Frisch auf den Tisch
April 26th, 2008
Was auf die Ohren
April 24th, 2008
Schon lange nicht mehr bei Jamendo vorbei geschaut...
Doch als ich mir dort mal wieder die Zeit vertreiben wollte, bis mein Dist-Upgrade auf 8.04 LTS fertig ist, durfte ich mit Freude feststellen, dass Jamendo ein Update hinter sich hat. Nicht nur, dass es schöner aussieht und sich dadurch auch besser bedienen lässt, es macht insgesamt einen runden Eindruck, schön!Hier noch meine neuen Entdeckungen:
Ubuntu 8.04 "Hardy Heron"
März 23rd, 2008
Noch ein bisschen länger als einen Monat, und der kühne Reiher schlüpft aus seinem Ei.
Wo wir doch gerade Ostern haben, habe ich mir mal das Ei des "Hardy Heron" genauer angeschaut ;-)Diese und andere Grafiken bekommt man hier. Hier noch ein paar Videos die schon mal auf das neue Ubuntu einstimmen sollen:
Chat Mitschnitte
März 23rd, 2008
Auf ibash kann man sich die Zeit beim lesen von Chatmitschnitten verkürzen.
Durch den folgenden Mitschnitt wurde ich dazu animiert noch mehr zu lesen:< rast> kennt einer ein gutes PERL programm für windows? < billnyeWRK> perl programm? < rast> ja, weißte, ein programm, mit dem man perl-scripte unter win laufen lassen kann < caphuso> rast: perl ist ein gutes program, um perl scripte laufen zu lassen... < rast> url? < sawtooth> nein, perl ;)Wer nicht genug bekommen kann, der kann auch auf german-bash.org und auf dem Original weiterlesen.
Manisch
Februar 21st, 2008
Savage Republic
Februar 4th, 2008
Die Gründungsmitglieder Thom Fuhrmann, Greg Grunke und Ethan Port gelten als die Pioniere des Art-Punk.
Irgendwo zwischen Sonic Youth, The Pixies, Sisters of Mercy und Captain Beefheart machen die Jungs aus L.A. ihr Ding (zumindest behauptet das Musik-Map). Zusammen mit Val Haller und Alan Weddington haben sich Savage Republic nach 18 Jahren wieder zusammen getan um eine neue LP zu produzieren. Das Ergebnis finde ich sehr gelungen!Ich konnte Savage Republic letzten Donnerstag live sehen, ihr jetzt auch:
"[...]Savage Republic is the soundtrack that sets the tone for whats to come and what existed before." - Scott Kelly/Neurosis
Open Ruby on Rails Book
Januar 20th, 2008
Ein Buch über Ruby on Rails zum freien Download.

Das PDF und der Artikel ist auf www.rubyonrails.de erschienen.
Frohes Neues Jahr
Januar 19th, 2008
Nicht nur ich, nein, auch mein Blog hat sich eine Auszeit genommen.

Währendessen ich mir um die Feiertage einen Speckmantel angefressen habe, den ich dann mit Freuden in der Schweiz beim Skifahren wieder relativiert habe, hat sich der Mongrel Webserver ausgeruht. Heute habe ich ihn nun aus dem Winterschlaf geholt und die Blog Session 2008 ist eröffnet.
Schöne Feiertage
Dezember 24th, 2007
Ein ruhiges und entspandes Jahresende mit Freude und Freunden zu verbringen, dass wünsche ich jedem!
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#!/usr/bin/ruby -w sing = "We wish you a merry Christmas" 2.times { puts sing + "," } puts sing + " and a happy New Year!" |
Mein neues Bike
Dezember 9th, 2007
Das ist meine neue Anschaffung, die mir nicht nur Freude sondern auch bessere Fitness bereiten soll.
Zusammen mit meiner Freundin, die sich auch ein neues Rad gegönnt hat, haben wir uns heute auf einen kleinen gemeinsammen Ausritt begeben. Schön, wars... und nach der Dusche fühlt man sich wunderbar wohl.
Wir armen Developer
November 28th, 2007
Keine Angst, ich habe das Blog noch nicht aufgegeben, nur komme ich in letzter Zeit leider nur selten dazu.... Es sind harte Zeiten angebrochen.
Visual Interface
November 12th, 2007
Mit diesem Artikel möchte ich anfangen, ein paar nützliche Funktionen, des 1976 von Bill Joy entwickelten Texteditors, aufzuzeigen.
Möchte man eine Datei mit dem Vi direkt am Muster öffnen, führt dieser Befehl direkt zur entsprechenden Zeile:Linux$ vi +/muster datei
Eine Syntaxhervorhebung stellt man so an:
:syn on
Der Vi(m) verfügt über sogenannte Schalter :set xxx!. Diese funktionieren wie Lichtschalter, betätigt man sie einmal, werden sie aktiviert - das Licht geht an, betätigt man sie ein zweites mal, werden sie deaktiviert - das Licht geht aus (oder umgekehrt).
Schalter für die Zeilennummerierung:
:set nu!
Die automatische Einrückung kann man mit dem folgenden Schalter ausschalten, um Text Einzufügen:
:set paste!
Sex ist total überbewertet...
November 12th, 2007
...will uns Reinald Grebe weissmachen.
Sehr überzeugend, wie ich finde:RubiGen at RubyConf - Teaser
November 6th, 2007
Gerade bei YouTube gefunden und schon im Blog.
Find das Filmchen ganz nett, und ausserdem mag ich das A-Team Thema und Ruby mag ich immer mehr.Passwortgenerator
November 5th, 2007
Wir sehen nun im direkten Verglich die Vorteile/Unterschiede der objektorientierten Programmierung.
Die Version ohne OOP ist kürzer und sieht auf den ersten Blick auch einfacher aus:1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 |
#!/usr/bin/ruby -w zeichen = %w[ a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 ] 8.times do picker = rand(zeichen.length) print zeichen[picker] end puts |
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 |
#!/usr/bin/ruby -w class Passwortgenerator def initialize(laenge) @laenge = laenge end def generieren zeichen = %w[ a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 ] @laenge.times do picker = rand(zeichen.length) print zeichen[picker] end puts end end p = Passwortgenerator.new(8) p.generieren |
Ich denke, dass sich die OOP umso mehr lohnt, desto größer das Projekt ist.
Wer mir Tipps geben kann, wie man obiges Beispiel besser lösen kann, der mag es mir doch bitte mitteilen, da ich mir die Zeilen mal auf die schnelle so aus den Fingern gesaugt habe und mit der OOP, wie auch mit Ruby noch am absoluten Anfang stehe.